Baumängel sind nicht nur ärgerlich, sie können die Bausubstanz nachhaltig schädigen und hohe Kosten verursachen. Sie entstehen häufig durch Planungsfehler, mangelhafte Ausführung oder unzureichende Materialwahl. Wer frühzeitig vorbeugt, schützt sein Bauprojekt, spart Zeit und Geld und erhöht die Lebensdauer des Gebäudes.
Neubauten gelten oft als standardisiert, doch gerade hier entstehen viele Fehler:

Planung, Materialwahl, Kontrolle – so vermeiden Sie Baumängel und schützen Ihre Investition langfristig.

Sanierungen bergen spezielle Risiken, weil bestehende Bausubstanz berücksichtigt werden muss:
Eine systematische Qualitätssicherung ist entscheidend, um Baumängel zu vermeiden. Dazu gehören:
a) Gründliche Planung
b) Professionelle Ausführung
c) Qualitätsgerechte Materialwahl
d) Kontrolle von Feuchtigkeit und Bauklima
e) Frühe Einbindung von Experten
f) Abnahme und Nachkontrolle
Fazit: Baumängel sind oft das Ergebnis von Planungsfehlern, mangelhafter Ausführung oder ungeeigneter Materialwahl. Wer schon in der Planungsphase auf Bauphysik, Materialkompatibilität und Feuchteschutz achtet, kann viele Probleme verhindern. Regelmäßige Kontrollen während der Bau- oder Sanierungsphase sowie professionelle Bauleitung sichern die Qualität.
